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Klangschalen
 
Viele Menschen haben schon einmal etwas über Klangschalen gehört oder haben vielleicht auch schon einmal eine Klangschale in der Hand gehalten. Doch wenige wissen Näheres über diese klingenden Boten ferner Kulturen. Klangschalen begegnet man im Himalaja-Gebiet, sowie im gesamten südostasiatischen Kulturbereich wie China, Thailand und Japan.
 
Meist dienen sie der Meditation, ihr gezielter Ton soll innere Klarheit bringen. Sie ähneln Glocken, die von außen angeschlagen werden. Die Existenz von Klangschalen lässt sich sicher soweit zurückverfolgen, wie Metalle vom Menschen verarbeitet werden.
 
Die traditionell hergestellten Klangschalen sind kunstvolle, aus verschiedenen Metallen gegossene und geschmiedete Metallschalen. Je nach Herstellungsgebiet und Religionseinfluss wurden für die Legierung zwischen fünf und zwölf verschiedene Metalle verwendet.
 
Schalen, die in Gebieten hergestellt wurden, in welchen der Buddhismus vorherrschte, enthalten traditioneller- weise zwölf im Buddhismus wichtige Metalle. Einzigartige und obertonreiche Klänge entlockt man den Schalen, wenn man sie mit einem Filzschlägel sanft anschlägt oder mit einem Reibeklöppel reibt.
 
Ob die Schale „hell“ oder „dunkel“ klingt, hängt neben der Form, der Materialzusammensetzung und der Stärke des Randes auch davon ab, ob man die Schale mit einem harten oder weichen Gegenstand zum Klingen bringt.
 
Dementsprechend entwickeln sich Ober- oder Untertöne, die den Grundton der Schale in einer vielfältigen Weise ergänzen und den individuellen, bezaubernden Klang einer guten Klangschale ausmachen.
 
Die Art und Weise der Herstellung von Klangschalen ist nur bruchstückhaft und mündlich überliefert; sie entstammt möglicherweise der Bön- Religion, die vor dem Buddhismus im Himalaja vorherrschte.
 
Diese wurde von den Buddhisten in diesen Regionen übernommen. Ihre ursprünglich rituelle Bedeutung dürften die Schalen im Laufe der Jahrhunderte verloren haben. Damit verschwand auch die meisterliche Handwerkskunst, solche Klangschalen herzustellen.
 
Quelle: www.klangschalen.at
 

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